Presse und Feedback

06.02.20

Eröffnung der 14. Balkantage im Münchner Stadtmuseum

Hochkarätige Eröffnungsveranstaltung der – von Sadija Klepo initiierten – 14. Balkantage zum Thema: „Frauen auf dem Balkan – Wo bleibt der Respekt“? Zu Gast waren Sonja Bisersko (Helsinki-Komitee für Menschenrechte, Serbien), Nora Hasani (Geschäftsführerin der kosovarisch-deutschen Wirtschaftsvereinigung) und Jagoda Rosul-Gajic (Zentrum für Sprachen und interkulturelle Kommunikation, Augsburg). Moderiert wurde die anregende Diskussion von Adelheid Wölfl (Südosteuropa-Korrespondentin). Sehr spannend! 

Die Eröffnung auf youtube

 

02.02.20

Pressemitteilung

02.02.20

Gasteig: 14. Balkantage

Die 14. Balkantage München finden statt mit Unterstützung des KR

(Hilfe von Mensch zu Mensch e. V., München)

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02.02.20

14. Dani Balkana u Minhenu

Ove godine 14. Dani Balkana će se održati u periodu od 05. marta do 05. aprila u Minhenu.

Svečano otvorenje 14. Dana Balkana će biti upriličeno 05. marta 2020. godine u 18,00 sati u Muzeju grada Minhena, Sankt-Jakobs-Platz 1.

Ogranizator ovog događaja je udruženje „Hilfe von Mensch zu Mensch“ (Od čovjeka čovjeku). Pored brojnih aktivnosti rade i na okupljanju osoba proijeklom sa Balkana i očuvanju tradicije i kulture, što dokazuje i činjenica da ove godine 14. put po redu organiziraju Dane Balkana u Minhenu čija je svrha promicanje dijaloga između različitih kultura, tradicija i stilova života svih zemalja Balkana.

Erschienen bei:

Tinchy  /  diaspora.mhr.gov  / moja bih /  moja bih (facebook)

02.03.18

Filmtipp des Tages (Süddeutsche Zeitung)

Frau J. will sterben. Am Todestag ihres Mannes will sie sich erschießen, mit einer alten Familienpistole, die sie gleich zu Beginn des Films zusammenbaut. Sie ist eine verschlossene, hoffnungslose Frau, gefangen in ihrem Alltag als arbeitslose Witwe in Serbien. In einem sich verändernden Land, das so niedergeschlagen wirkt wie Frau J. selbst. Mirjana Karanović („Papa ist auf Dienstreise“) spielt diese lebensmüde Frau mit Ruhe und Hingabe. 

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01.03.18

"Festival u Njemačkoj za ljepšu sliku Balkana" (Radio Slobodna Evropa)

„U Minhenu (SR Njemačka), od 23. februara do 24. marta održaće se 12. Dani Balkana. Ova manifestacija, kroz koncerte, projekcije filmova, izložbe, književne večeri, folklor, kulinarske specijalitete, na najbolji način predstavlja običaje i tradiciju balkanskih naroda.“

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21.02.18

"Bleibende Spuren" (Süddeutsche Zeitung)

Es war das letzte Anwerbeabkommen für Arbeitskräfte aus dem Ausland, das die Bundesrepublik Deutschland schloss: 1968 ging das Kabinett unter Kurt Kiesinger den Vertrag mit Jugoslawien ein. Fünf Jahre später erließ die Regierung einen Anwerbestopp, zu diesem Zeitpunkt waren circa 2,6 Millionen Arbeitnehmer aus dem Ausland in Deutschland beschäftigt – und hatten das Wirtschaftswunder ordentlich mitangekurbelt.

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26.02.18

"Entwurzelt" (Süddeutsche Zeitung)

Nachdem ihn nun die Hauptflüchtlingsroute durchquert, ist er einmal mehr im globalen Fokus: Der Balkan ist spätestens seit dem blutigen Zerfall Jugoslawiens eine der Sorgenregionen Europas, das hilflos zusah, als sich Menschen gegenseitig massakrierten und die einst so blühende und gastliche Region in Schutt und Asche legten. Sadija Klepo floh damals mit ihrer Familie aus Bosnien-Herzegowina nach Deutschland, doch nicht, um die Hände in den Schoss zu legen, zumal ihr die Bequemlichkeit des Wohlstands ohnehin nicht zuteil wurde.

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21.02.18

"Kultur des Balkans" (Süddeutsche Zeitung)

Das Abkommen über die Gastarbeit zwischen Deutschland und Jugoslawien, das sogenannte Anwerbeabkommen, wurde vor fast 50 Jahren geschlossen und gilt als Beginn der jugoslawischen Einwanderung in Deutschland. Seitdem hat sich Vieles verändert. Darum geht es bei der Eröffnung der Balkantage an diesem Freitag, 23. Februar, 18 Uhr, im Kulturhaus Milbertshofen, Curt-Mezger-Platz 1. Bei einer Podiumsdiskussion sprechen Sadija Klepo, Rüdiger Rossig und Alida Bremer über das Thema „Traumland Deutschland – Gastarbeit 1986-2018“.

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